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Chiropraxis Allemann
Amerikanische Chiropraktik

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Die Chiropraktik und der Chiropraktiker


Chiropraktiker haben in intensiver Ausbildung gelernt, Störungen und Verlagerungen an der Wirbelsäule zu finden und zu korrigieren. Diese Störungen und Verlagerungen an der Wirbelsäule werden „Subluxationen“ genannt und behindern die nervale Kommunikation zwischen Gehirn und Körperorganen. Nach einer gründlichen Untersuchung lösen Chiropraktiker diese Subluxationen mit gezieltem und kontrolliertem Druck auf die Wirbelsäule. Dies wird als „Justierung“ bezeichnet. Ziel ist es, die Blockade zu lösen, die Beweglichkeit der Wirbelsäulengelenke wieder herzustellen, die Muskelspannung zu reduzieren und die Nervenstörung zu beseitigen.

Am Anfang stehen eine gründliche Anamnese und eine ausgiebige Untersuchung. Diese umfasst in der Regel eine Beurteilung der Haltung und der Beweglichkeit, standardisierte orthopädische und neurologische Tests sowie spezielle Untersuchungen des Nervensystems.

Der Hauptzweck der Untersuchung ist es, den Zustand der Wirbelsäule und des Nervensystems sowie deren Funktionen zu analysieren, alle Subluxationen zu erkennen und jegliche Kontraindikationen auszuschließen.

Der Chiropraktiker wird die Ergebnisse der Untersuchungen ausführlich erläutern und einen speziell auf die Bedürfnisse des Patienten ausgerichteten Behandlungsplan entwerfen.

Subluxationen können durch Stressoren und äußere Kräfte verursacht werden, auf die der Körper nicht adäquat reagieren kann:

  *  Physische Faktoren: Bei Kindern können Subluxationen z.B. schon im Mutterleib und während der Geburt entstehen oder beim Laufen-Lernen und in späteren Wachstumsphasen auftreten. Später sind es schlechte Körperhaltung (Schule, Arbeit, zu Hause), Sport- und Autounfälle, Stürze, langes Sitzen oder Stehen, sich wiederholende Tätigkeiten usw.

  *  Chemische Faktoren: Neurotoxine, übermäßiger Alkohol, Tabak, Zucker, künstliche Süßstoffe, Lebensmittelfarbe, Koffein, biochemische Bestandteile von Lebensmitteln (z.B. gehärtete Fette), Umweltgifte (z.B. Quecksilber und andere Schwermetalle), das Fehlen geeigneter Nährstoffe (wie essentielle Fettsäuren, Vitamine, Mineralien, Protein), hormonelle Veränderungen (zum Beispiel in der Schwangerschaft).

  *  Emotionale Spannungen wie chronischer Stress, familiäre Konflikte, Trauer, Angst, Depression usw. Diese Spannungen beeinflussen unterbewusst unsere Körperhaltung und den neurologischen Tonus.

Ein Faktor oder die Kombination mehrerer dieser Faktoren kann zu Veränderungen der Gelenkfunktionen und der neurologischen Aktivität führen. Physikalische Ursachen sind die augenfälligsten, aber nicht notwendigerweise die häufigsten